Die Geschichte vom Flugplatz

Anfang


Der Regionalflugplatz Rügen, entstanden aus einem ehemaligen Agrarflugfeld (wovon es auf Rügen einst 18 Stück gab), liegt rund acht Kilometer südwestlich von Bergen unweit der B 96.
Die in Güttin entstandene Einrichtung wurde von 1982 bis 1990 ausschließlich als Grundflugplatz für Agrarflugzeuge für die Insel Rügen genutzt.

Erweiterung


Doch nicht nur für hier "ansässige" Flieger blieb der Flugplatz Güttin nach der Wende interessant. War es 1991 noch etwas umständlich, das Landefeld anfliegen zu dürfen, so bekam die Rasenbahn im September die ersehnte Zulassung als Sonderlandefläche, was einen sprunghaften Anstieg der Fremdanflüge für 1992 zur Folge hatte. Mußte man sich bis zum Saisonende 1992 noch mit einer 750 Meter langen Graspiste und manchen Tücken zufriedengeben, steht den Fliegern ab Mai 1993 dank Beschluß des Landkreises Rügen eine neue Asphaltstrecke von 900 m x 20 m mit dazugehöriger Ringrollbahn zur Verfügung. Der weitere Ausbau sieht eine Bahnbefeuerung, Tower, Abfertigungsgebäude, Gaststätte, Tankstellen und Unterstellhallen vor. Bereits jetzt deuten zahlreiche Nachfragen verschiedenster Flugunternehmen auf großes Interesse am neuen Verkehrslandeplatz Güttin. Er darf als einer der Eckpunkte des regionalen Infrastrukturkonzeptes gewertet werden und erschließt auch hinsichtlich touristischer Aspekte neue Perspektiven.
Ab Sommer 1990 bot man hier erstmals Rundflüge, zum Teil mit Argrarschulmaschinen vom Typ Z-37 und dem größten einmotorigen Doppeldecker der Welt vom Typ AN-2 an. Die große Beliebtheit von Rundflügen über Rügen, für viele Feriengäste ein unvergessliches Erlebnis, machte mehreren ehemaligen Angehörigen der INTERFLUG vom Betriebsteil AF den Mut, unternehmerische Initiative zu wagen und die Ostsee-Flug-Rügen GmbH zu gründen, um weiterhin am Fluggeschehen auf der Insel Rügen beteiligt zu sein. Die nötige Unterstützung wurde dem jungen Team durch einen Verbund mit der ostfriesischen Lufttransport GmbH aus Emden zuteil. Man begann mit Rund-, Charter- und Fotoflügen, sukzessiv erweitert konnte die Angebotspalette im zweiten Jahr mit Tagesausflügen nach Bornholm und Linienflügen nach Berlin/Flughafen noch größere Resonanz verbuchen. Neben genannten Strecken kamen 1993 noch Flüge nach Hamburg dazu. Zur Verfügung standen dem Fluggast  moderne ein- und zweimotorige Flugzeuge vom Typ Cessna für drei bis neun Passagiere.

Heute


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